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Eingefrorene Rohre im Winter: Richtig handeln

12. März 2026  |  5 Min Lesezeit  |  Rohrreinigung Brenner

Im Winter können Wasserrohre einfrieren, wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern auch gefährlich: Wasser dehnt sich beim Gefrieren um etwa neun Prozent aus und kann Rohre zum Platzen bringen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie eingefrorene Rohre erkennen, sicher auftauen und künftig schützen.

Eingefrorene Rohre erkennen

Sofortmassnahmen

Hauptwasserventil lokalisieren

Bevor Sie mit dem Auftauen beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie das Hauptwasserventil schnell erreichen können. Sollte ein Rohr beim Auftauen undicht sein, müssen Sie das Wasser sofort abstellen können.

Wasserhahn öffnen

Öffnen Sie den Wasserhahn des betroffenen Rohres. Wenn das Eis schmilzt, muss das Wasser abfliessen können. Auch ein kleiner Wasserfluss beschleunigt das Auftauen.

Langsam auftauen

Tauen Sie das Rohr langsam und gleichmässig auf. Beginnen Sie am Wasserhahn und arbeiten Sie sich zum gefrorenen Bereich vor. Geeignete Methoden:

Was Sie niemals tun sollten

Wenn das Rohr geplatzt ist

  1. Hauptwasserventil sofort zudrehen
  2. Bei Wassereinbruch nahe Steckdosen: Sicherung ausschalten
  3. Austretendes Wasser mit Eimern auffangen
  4. Umgehend Fachmann rufen
  5. Schaden mit Fotos für die Versicherung dokumentieren

Vorbeugung: Rohre vor Frost schützen

Fazit

Eingefrorene Rohre sind im Winter ein ernstes Risiko, das bei falschem Umgang zu teuren Wasserschäden führt. Mit der richtigen Vorbeugung vermeiden Sie die meisten Fälle. Sollte es dennoch passieren, tauen Sie langsam auf und rufen Sie bei Rohrbruch sofort Rohrreinigung Brenner an – wir sind rund um die Uhr erreichbar.

Professionelle Hilfe benötigt? Rohrreinigung Brenner ist für Sie da.

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